Artwork People Pleasing – Warum dein Ja zu anderen ein Nein zu dir selbst ist

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People Pleasing – Warum dein Ja zu anderen ein Nein zu dir selbst ist

Der Kollege legt am späten Nachmittag einen Stapel Akten auf deinen Schreibtisch und fragt lächelnd nach deiner Hilfe. Obwohl du innerlich bereits unter der eigenen Last einknickst, formen deine Lippen automatisch ein freundliches Ja, während sich deine Schultern bis zu den Ohren anspannen. Dieses dumpfe Druckgefühl unter dem Brustbein begleitet dich bis in den Feierabend, als hättest du einen Vertrag unterschrieben, den du eigentlich hättest ablehnen müssen. Heute Abend erfährst du, was die klinische Psychologin Harriet Braiker als die Krankheit, es jedem recht machen zu wollen, identifiziert hat. Du lernst den Mechanismus der sozialen Abhängigkeit kennen und begreifst, warum dein Gehirn die Angst vor Ablehnung im anterioren cingulären Cortex exakt wie physischen Schmerz verarbeitet. Als zentrales Tool nutzt du die Zwei-Sekunden-Pause, um im entscheidenden Moment tief durchzuatmen und…

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